Aufnahmedaten:
20D, 17-40L, 22mm, 1/60 bei 5,6 Freihand.
Programmautomatik, ISO 200, max. Auflösung, Parameter: Schärfe Null, Kontrast minus 1.

Bearbeitung: CS2 Tiefen/Lichter maximal und dann verkleinert bikubisch/schärfer.
In den Dateien von den digitalen Spiegelreflexkameras ab Baujahr cirka 2003 (Erscheinungsjahr Canon 300D) sind in "schwarzen" Bildteilen noch viele Details enthalten. Geschickte Bearbeitung holt diese heraus. Zum Beispiel kann ein sehr dunkler Bildteil mittels Zauberstab ausgewählt und dann mittels Gammakorrektur oder Tonwertkorrektur aufgehellt werden.

Aus RAW Dateien der Canon 5D lässt sich nach meiner Meinung noch mehr heraus holen:

und nach Bearbeitung in einem RAW Konverter sieht das Bild so aus:

wobei dazu anzumerken ist dass hier nach Belieben noch Farben, Schärfe, Tonwerte usw. bearbeitet werden können.
Exifdaten zu obigem Bild: Canon 5D, ISO 200, Blende 16, 1/500s, 105mm Brennweite am 24-105L, eine halbe Blende unterbelichtet. Unterbelichtung deshalb, weil bei einer Probeaufnahme laut Histogramm die Lichter (helle Stellen im Bild) ausbrannten.
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