Fotoregel 18: Expressivität erzielen!

    Was uns oft begegnet (=Dutzendware/Banalitäten), erfordert, um zum Motiv zu werden, einen exzellenten,

    besonders attraktiven Effekt (=Expressivität).

 

    Fotoregel 19:

    Motivkonflikte vermeiden!

    Hauptmotive erhalten Dominanz, wenn Zusatzinformationen (=Rauschen) unterdrückt werden, bzw. fehlen (vgl. sterile Hintergründe bei Atelierportraits).

    Variante: Motiv freistellen.

 

    Tipp für Bk im Internet:

 

    20 einfache Fotoregeln entwickeln und darin die Exponate messen. Hier sind weitere 17 Vorschläge:

 

Der Eindruck subjektiven Kritisierens (nörgelnd: „Mir erscheint das zu…“, „Was soll dieses…. Bedeuten?“, „…ist schwer zu erkennen“, „… ist leider

abgeschnitten“ oder „ Besser wäre gewesen, wenn…“) wird quasi per sachgesetzlichem Kommentar verhindert – was nicht zuletzt Kompetenz belegt.

Und immer mit „Ja – aber“ argumentieren.